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10.08.2019 Burgerfest mit Fayette

(bt) Die Feuerwehr lud ein, die Menschen kamen. Das Burgerfest 2019 war in den Augen der Organisatoren wieder ein richtiger Besuchermagnet. Daran dürfte nicht nur die Band “Fayette” ihren Anteil haben. Das Konzept mit verschiedenen Hamburgervariationen kommt bereits seit Jahren sehr gut an und wird von der Feuerwehr mit viel Engagement weitergetragen.

Ein Sommerabend mit guter Musik und leckerem Essen lockte die Gäste auf das Gelände der Feuerwehr.

“Für uns war das Fest eine Punktlandung, unser Konzept und die Neuerungen mit der Weinlounge haben den Nerv der Besucher getroffen”, sagte Michael März, der als Erster Vorsitzender zum Organisatorenkreis der Veranstaltung zählt.

Ab 18 Uhr füllte sich der Hof am Feuerwehrhaus zügig. Viele nutzten die Möglichkeit für ein leckeres Abendessen an diesem tollen Sommerabend. Um 20 Uhr legte dann die Band “Fayette” los und sorgte mit handwerklich wirklich guter Musik schnell für die richtige Stimmung. An der neuen Weinlounge herrschte reger Zulauf und die Besucher hatten große Freude daran, sich durch das Sortiment zu probieren.

Erster Vorsitzender Michael März und der Vorsitzende des Kulturring Dietmar Hussing bei der Eröffnung des Abends.

Am späteren Abend hielt es dann auch die Menschen nicht mehr auf den Stühlen und Bänken. “Die Tanzfläche vor der Bühne war ruckzuck voll und die Leute haben getanzt was das Zeug hielt”, freute sich eine Besucherin. Für den Feuerwehrverein, als einer der Veranstalter des “Hamburgerabends”, steht jetzt schon fest, dass es nicht die letzte Veranstaltung dieser Art gewesen ist. Grund dafür dürfte auch die tatkräftige Unterstützung der Firma “Maintaler” gewesen sein, die mit einem Sattelauflieger die Bühnenkulisse für “Fayette” zur Verfügung stellten.

Hamburger satt zauberte die Küchencrew der Feuerwehr für die hungrigen Gäste.

Gemeinsam mit dem Kulturring hatten die Feuerwehrleute bereits zum zweiten Mal ein solches Programm auf die Beine gestellt. “Ohne Kulturring wären Veranstaltungen wie diese auch nicht umsetzbar, man braucht dafür starke und verlässlich Partner”, sagte März.

Fotos: Benjamin Thoran/ FF Bruchköbel-Innenstadt

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